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Schmausen und feiern wie im Mittelalter: Eine Bildgeschichte der legendäre Ritterkuchl in Hall in Tirol

Wir waren zu Besuch im legendären und weit über die Grenzen hinaus bekannten Restaurant RITTERKUCHL in Hall in Tirol . Seit Jahrzehnten wird hier in alten, mittelalterlichen Gemäuern getafelt und gefeiert. Die jungen und neuen Betreiber sind das Ehepaar Doris und Martin.

Im Normalbetrieb – also ohne Lockdown – muss unbedingt reserviert werden, denn die Ritterkuchl ist etwas ganz Besonderes, wenn es um ausgelassene Feste, Firmenfeiern oder Jubiläumsfeste geht und somit auch nicht selten ausgebucht.

In der Lockdownzeit bietet das Team ihr ritterliches Menü oder einfach Ripperln für Zuhause an.

Für die Kurzweil zwischen den einzelnen Gängen wird für stimmungsvolle, lustige Unterhaltung von Spielleuten und Kleinkünstlern gesorgt.

Eine kleine Bildgeschichte

Knuspriger Schweinebauch, gegrillte oder geräucherte Ripperln sind aus dem Menü nicht wegzudenken
Natürlich darf bestes Brot mit Olivenöl niemals fehlen

Chef Martin packt an, wo es ihn braucht. Manchmal wird er auch zum Vorkoster
Die Vorbereitung der Gerstlsuppe. Diese wird auf den Tisch gestellt und von den Gästen selbst in den Schüsseln verteilt.

Bei keinem Menü darf der süße Gang nicht fehlen. Auch hier wird serviert, was bereits die Ritter und Hofdamen genossen haben
Maroni oder einfach Kastanien gehören einfach dazu. Zumindest wenn es um das Törggelen geht.

Zum Abschluss gibt es einen flüssigen Bratapfel aus der Spezialitätenmanufaktur Anno1940

Bilder und Text: Knapp & Knapp Photo.Video.Story 

 

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